Wackelnde Köpfe – Ein Roman!

Wackelnde Köpfe scheint anfänglich eine typische apokalyptische Weltuntergangsgeschichte zu sein. Und wie in den meisten dieser Endzeit-Romanen geht es immer nur ums nackte Überleben. Doch schlussendlich ist nichts, so wie gedacht! So viele Ungereimtheiten! Personen, die vorgeben, jemand anderes zu sein. Löcher im Raum-Zeit-Kontinuum öffnen neue Dimensionen. Und was entspricht noch der Realität?

Jeder hat seine eigene Geschichte, aber im Laufe der Zeit wird aus den individuellen Erzählungen eine gemeinsame Story.

Die Welt ist kaputt gegangen. Untote Geschöpfe treiben ihr Unwesen. Menschen versuchen in dieser unwirklichen Welt zu überleben. Portale öffnen neue Perspektiven. Andersartige Wesen treffen aufeinander.

Und da gibt es jene, die einen Anspruch auf Leben stellen. Und da gibt es Untote, die sich verändern. Menschen finden zu einander und verlieren sich wieder aus den Augen. Sie schließen Freundschaften und lernen aufeinander zu vertrauen. Schlussendlich müssen manche Mächte zum Kampf herausgefordert werden. Doch der schwierigste Kampf verbirgt sich hinter der Veränderung – denn nichts verändert sich, bis man sich selbst verändert und plötzlich ändert sich alles, sodass vielleicht auch diese Geschichte am Ende doch noch gut ausgehen kann.

Denn einer unter ihnen kann noch etwas sehen, das all die anderen nicht mehr erkennen können: Die Welt ist noch da!

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